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4. April 2017

Kleine Knöpfe mit großen Stimmen

Filed under: Fernsehen — mluniverse @ 14:51
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Ich habe jetzt extra eine Woche verstreichen lassen, damit sich das hier nicht zu euphorisch anhört, aber ich bleibe dabei:

Danke, Nena, Larissa, Sofie und Steven! Ihr habt den Rock wiederbelebt.

Was für eine geniale Voice Kids Staffel. Nena und Larissa sorgten für die absoluten Highlights dieser Runde. Viel zu häufig wird der Rock in den Medien totgeschwiegen. Nun wurde er von Team „Larena“ genial in Szene gesetzt. Das Team überraschte schon in den Battles mit „Bohemian Rhapsody“ von „Queen“ und setzte im Finale noch einmal einen oben drauf, indem es Sofie, die auch mit Klassik überzeugte, einen Rocksong von Aerosmith gab. Sofie konnte mit „Dream on“ den Titel gewinnen. Was zu gleichen Teilen der Genialität dieser Komposition und Sofies Interpretation zuzuschreiben ist. Wo andere Klassikinterpreten sich im Rock oft unwohl fühlen, schien Sofie eine neue Heimat gefunden zu haben. So geht meiner Meinung nach der Sieg vollkommen zurecht an Sofie im Team Nena und Larissa.

Es bleibt zu hoffen, dass die beiden im nächsten Jahr wieder antreten, um den Titel zu verteidigen. Dann ist gute Unterhaltung vorprogrammiert.

Kleiner Tipp an die Zweit- und Drittplatzierten: Der Fundus der Rockmusik bietet auch für Euch lieber Sascha und lieber Mark noch etliche Perlen, die glänzen könnten.

Ich sehe die kleinen süßen Knöpfe mit den großen Stimmen immer wieder gerne. An dieses Niveau müssen die großen erst einmal herankommen. Aber diese Staffel hat durch Nena und Larissa noch viel mehr Spaß gemacht! Vielen Dank dafür!

25. November 2016

Zwielicht im Doppelpack

Die aktuelle Ausgabe des Zwielicht Magazines ist erschienen.
Zwielicht 9
Es ist keine Story von mir enthalten, ich durfte nur das Lektorat übernehmen und weiß daher, dass sich die Lektüre lohnt.

Zwielicht – das deutsche Horrormagazin in seiner neunten Ausgabe. Inhalt: Das Cover stammt von Björn Ian Craig. Geschichten: Kristi DeMeester – Im Staub der Erde schlafen Christian Weis – Camera Obscura Thomas Karg – Müllsäcke Torsten Scheib – Im Apogäum Erik Hauser – Unter der Gemeindebücherei Felix Woitkowski – Wohnungssuche Nicole Kudelka – Blutgeld Stefan E. Pfister – Kuppe und Nagel Julia Annina Jorges – Sehen wir uns nicht in dieser Welt Ellen Norten – Horrorthek Algernon Blackwood – Durch Wasser Karin Reddemann – Liesbetts Gäste Dominik Grittner – Little Drummer Roy Artikel: Vincent Preis 2015 Horror 2015 Algernoon Blackwood Veröffentlichungsliste August Derleth Award Bram Stoker Award Nebula Award 2015

Außerdem ist Zielicht Classic 11 erschienen und hier durfte ich die erste Geschichte beisteuern.
Habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, warum immer wieder so viele begnadete Musiker vor der Zeit sterben? Die meisten glauben ja, es läge am unsteten Lebenswandel, aber Hank aus meiner Geschichte weiß, dass etwas viel Fieseres dahinter steckt, mämlich: Profit durch Mord!
Hier der weitere Inhalt:
Die elfte Ausgabe des Magazins Zwielicht Classic bietet wie gewohnt eine Mischung aus Geschichten und Artikel des Genre Horror und Unheimliche Phantastik mit Ausflügen zur düsteren SF. Enthalten sind wie immer herausragende Stories und vergessene Perlen. Das Titelbild entstammt der Feder von Oliver Pflug. Inhalt: Geschichten: Marianne Labisch – Profit durch Mord (2014) Uwe Voehl – Sternschnuppennächte (2008) Susanne Schnitzler – Lennie Bell beschwimmt den Teufel (2016) Susann Obando Amendt – Blendlicht (2015) Karin Reddemann – Kleiner (2015) Christian Weis – Gedankenspiele (2006) Michael Tillmann – Rationalisierungsmaßnahmen (2004) Andreas Fieberg:
Heute, Kinder, wird’s was geben (2013) Hubert Katzmarz – Der Mann, der die Wespen haßte (2000) Ellen Norten – Anmerkungen zu Der Mann, der die Wespen haßte (2016) Markus K. Korb – Fischaugen im Dämmerlicht (2004) Vanessa Kaiser&Thomas Lohwasser – Im Schatten (2015) Vincent Voss – Eine kurze Geschichte über den Tod und den Untod (2013) Artikel: Karin Reddemann – Die dunkle Muse (2016)

Hier noch das Cover zum Buch:

zwielicht-classic-11-create

20. Februar 2016

Anthologie „Nebelmelodie“ erschienen

Heute bekam ich vom Verlag die Info, dass die Anthologie „Nebelmelodie“ erschienen ist.

Hier der Text vom Verlag mit einer Liste der vertretenen Autoren:

Tedine Sanss & Marie Haberland
NEBELMELODIE
Inspiration PelleK
AndroSF 53
p.machinery, Murnau, Februar 2016, 432 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 942533 81 2 – EUR 12,90 (DE)
eBook: ISBN 978 3 – EUR 6,49 (DE)

Vier Oktaven, Rockmusik mit orchestraler Ausrichtung, mythische Texte: Das sind die Grundlagen für sechsundzwanzig sehr verschiedene Geschichten. PelleK, mit bürgerlichem Namen Per Fredrik Åsly, inspirierte die Autoren dieser Anthologie.
Das Ergebnis ist bezaubernd, traurig, verstörend und märchenhaft schön. Freunde tiefgründiger Texte werden auf ihre Kosten kommen. Jeder einzelne Autor hat eine Nachricht zu vermitteln und wer genau hinhört, erkennt:
In diesem Buch steckt Musik.

Die Geschichten:
Simone Komosinski: 9 Uhr 07
Arndt Waßmann: Die Magie des Meeres
Arno Endler: Der verbundeneweltentrennende Nebel
Axel Kruse: Eine Weihnachtsgeschichte
Enzo Asui: A Band of Angels
Heather Millicent Hauks: Tiger! Tiger!
Michael Schmidt: Paulas neuer Freund
Susann Obando Amendt: Blendlicht
Achim Stößer: Hunderttausend Jahre Einsamkeit
Sven Klöpping: Der letzte Tanz
Andreas Flögel: Trauer, Trost und Therapie
Anna Exel: G-LOC
Bettina Ferbus: Wünsche
Enzo Asui: Der Blues von Babylon
Frederic Brake: Verrat ist ein Dolch aus Eis
Felix Woitkowski: Leba
Tedine Sanss: Flucht aus Babylon
Paul Sanker: Der Sturm hinter der Mauer
Marie Haberland: Die Automaten
Marianne Labisch: The blue S oder das blaue S
Tedine Sanss: Voyou
Anna Exel: Liberation
Gabriele Behrend: Das Kind des Steuermannes
Christian Künne: Okhotsk
Franziska Meersburg: Flügelschlag
Galax Acheronian: Worte in Gold

Das Titelbild stammt von Galax Acheronian.

Und sieht so aus:

 

androSF53cover250

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Anthologien hat meist jeder andere Favoriten. Ich kenne alle Storys und kann sagen, sie sind alle gut. Es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Projekt mit den Herausgeberinnen und dem Verleger umzusetzen.

 

 

24. Januar 2016

Was soll das?

Stellt euch vor, ich lade euch zu mir nach Hause ein und zeige euch Fotos. Vielleicht gefällt euch eins so gut, dass ich es euch schenke. Nicht verkaufe!

Und nun stellt euch weiter vor, in dem Moment, in dem ihr das Bild annehmen wollt, erscheint jemand, nennen wir ihn Günter Emil Martin Anton, und stellt sich zwischen uns und verhindert die Übergabe. Weiter behauptet dieser Mann, er wahre nur meine Interessen, denn ich sei ja Urheber des Werkes. Damit hat er sogar vollkommen recht, aber darf ich als Urheber nicht frei über mein Werk verfügen?

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin in meiner Freizeit Autorin, Malerin und Fotografin und möchte nicht, dass meine Werke von jedem x-Beliebigen geklaut werden, aber wenn ich einen Text in meinen Blog stelle, dann ist das meine Entscheidung. Genauso kann ich meine Bilder verschenken, wann und an wen ich will.

Warum ist das mit Musikvideos anders? Ich liebe Rockmusik und habe einen Lieblingsradiosender, ›Rock Antenne‹ Augsburg, http://www.rockantenne.de/, über den ich immer mal wieder von neuen Bands erfahre, die mir die öffentlich-rechtlichen Sender, aus welchen Gründen auch immer, vorenthalten.

Gestern wieder so geschehen mit ›The Temperance Movement‹, die mich mit dem Titel ›Three Bulleits‹ sofort an der Angel hatten. http://thetemperancemovement.com/

Wenn mich eine Band gleich so begeistert, (Vor dieser Band schafften das die ›Blues Pills‹ das letzte Mal) dann sehe ich mich gerne auf den Homepages um. Und ratet, was diese Band macht?

Sie will dem geneigten Hörer gerne einige Videos zeigen. Sie die Band, die Urheber der Musik. Und wer verhindert es? Unser alter Bekannter Günter Emil Martin Anton.

Irgendwie kann ich den Kerl nicht leiden …

Aber vielleicht sieht ja jemand einen Sinn dahinter, und ich bin nur zu dumm. Derjenige darf es mir gerne erklären.

5. September 2015

Nebelmelodie

Hier war es in letzter Zeit ganz schön ruhig, deshalb heute schon einmal die Vorabinformation, dass eine weitere Musikanthologie in den Startlöchern steht.
›Nebelmelodie‹ wird von Tedine Sanss und Marie Haberland im p.machinery Verlag herausgegeben.
Tedine Sanss sprach mich vor einigen Monaten an, und fragte mich ob ich Interesse hätte, mich an einer weiteren Anthologie zu beteiligen. Es sollte um die Musik und die Texte von PelleK gehen.
PelleK ist ein norwegischer Sänger, der eigentlich Per Fredrik Åsly heißt, Rockmusik macht und sich dabei einer Bandbreite von vier Oktaven bedient.
Was für eine Frage. Natürlich hatte ich Lust!
Als Tedine erkrankte, bot ich mich an, mehr Arbeit als das Verfassen einer Geschichte zu investieren und so kann ich schon ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern:
Es ist ein sehr interessantes Buch geworden, wie die Liste der Autoren schon vermuten lässt:
Galax Acheronian, Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Arno Endler, Anna Exel, Bettina Ferbus, Andreas Flögel, Marie Haberland, Heather Millicent Hauks, Sven Klöpping, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Franziska Meersburg, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Tedine Sanss, Michael Schmidt, Achim Stößer, Arndt Waßmann, Felix Woitkowski und ich natürlich.
Ich bin gespannt welche Reaktionen es auf das Buch geben wird, weil es Geschichten enthält, die leise und tiefsinnig sind und Musik eine wichtige Rolle spielt.

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